Zuletzt geprüft: 18.09.2026

Säulenbohrmaschine richtig auswählen: Ausladung, Hub und Rundlauf

Vier empfehlenswerte Modelle im Vergleich

Säulenbohrmaschinen führen Bohrer kontrolliert und ermöglichen wiederholgenaue Bohrungen in Holz, Metall und Kunststoff. Die Einordnung basiert auf Herstellerangaben, Ausstattung und typischem Einsatzzweck; es handelt sich nicht um einen eigenen Labortest. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern.

ModellEinordnung
Bosch PBD 40Komfortable Tischbohrmaschine mit digitaler Anzeige
Optimum OPTIdrill DQ 20 VRobuste Lösung für Metallarbeiten
Einhell TE-BD 750 EVielseitiger Preis-Leistungs-Tipp
Scheppach DP18VarioGroßer Drehzahlbereich für Heimwerkstätten

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Bosch PBD 40: Komfortable Tischbohrmaschine mit digitaler Anzeige

Komfortable Tischbohrmaschine mit digitaler Anzeige. Das Modell ist eine interessante Wahl, wenn Ausstattung, Eigenschaften und geplanter Einsatz zusammenpassen. Lieferumfang und aktuelle Modellvariante sollten vor dem Kauf geprüft werden.

Optimum OPTIdrill DQ 20 V: Robuste Lösung für Metallarbeiten

Robuste Lösung für Metallarbeiten. Das Modell ist eine interessante Wahl, wenn Ausstattung, Eigenschaften und geplanter Einsatz zusammenpassen. Lieferumfang und aktuelle Modellvariante sollten vor dem Kauf geprüft werden.

Einhell TE-BD 750 E: Vielseitiger Preis-Leistungs-Tipp

Vielseitiger Preis-Leistungs-Tipp. Das Modell ist eine interessante Wahl, wenn Ausstattung, Eigenschaften und geplanter Einsatz zusammenpassen. Lieferumfang und aktuelle Modellvariante sollten vor dem Kauf geprüft werden.

Scheppach DP18Vario: Großer Drehzahlbereich für Heimwerkstätten

Großer Drehzahlbereich für Heimwerkstätten. Das Modell ist eine interessante Wahl, wenn Ausstattung, Eigenschaften und geplanter Einsatz zusammenpassen. Lieferumfang und aktuelle Modellvariante sollten vor dem Kauf geprüft werden.

Kurz gesagt

  • Wichtig sind Bohrhub, Ausladung, Drehzahlbereich, Rundlauf und Tisch.
  • Wähle das Gerät nach dem häufigsten Einsatz und nicht nur nach dem höchsten Maximalwert.
  • Beachte Lieferumfang, Folgekosten und die Sicherheitshinweise des Herstellers.

Leistung und Einsatz richtig einschätzen

Ausladung und Hub bestimmen, welche Werkstücke und Bohrtiefen möglich sind. Für Metall sind niedrige Drehzahlen wichtig.

Bedienung und Komfort

Ein präzises Bohrfutter und geringer Rundlauf verbessern Maßhaltigkeit und Werkzeugstandzeit.

Laufende Kosten und Pflege

Werkstücktisch, Anschlag und Spannmittel sind für wiederholte Bohrungen entscheidend.

Sicher verwenden

Werkstücke müssen eingespannt werden. Handschuhe sind an rotierenden Maschinen gefährlich; Späne werden nur bei Stillstand entfernt.

Häufige Fragen

Welches Modell ist für die meisten Nutzer sinnvoll?

Ein ausgewogener Allrounder ist meist sinnvoller als das größte oder leistungsstärkste Gerät. Entscheidend sind Fläche beziehungsweise Raum, Nutzungshäufigkeit und vorhandenes Zubehör.

Lohnt sich ein teureres Modell?

Bei regelmäßiger Nutzung können bessere Ergonomie, feinere Regelung und robustere Verarbeitung den Aufpreis rechtfertigen. Für seltene Einsätze reicht häufig eine solide Mittelklasse.